Mobile Begleiter

Handhelds. Personal Digital Assistants werden leichter, schneller und billiger. Eine Vielzahl von Geräten und dahinter liegenden Standards buhlen um die Gunst der Kunden. Die Zukunft gehört dem drahtlosen Netzzugang und der Spracherkennung.

Medien | Hannes Stieger | aus FALTER 18/00 vom 03.05.2000

Es war eine schwere Geburt: Als Apple mit dem Newton MessagePad 1992 die Ära der Handhelds einläutete, war das Gerät seiner Zeit einfach zu weit voraus. Handschrifterkennung, Prozessor- und Displaytechnologie waren einfach noch nicht reif für einen kompakten, tragbaren digitalen Begleiter. Fünf Jahre später wurde die Produktlinie endgültig eingestellt.

Heute sind mehr als hundert unterschiedliche Modelle von Dutzenden Firmen erhältlich - die Handhelds haben Einzug in den Alltag gehalten. Auch Personal Digital Assistants (PDAs) genannt, sollen sie unser Leben erleichtern bzw. unser Gedächtnis unterstützen.

Obwohl viele Handhelds beinahe vollwertige Computer sind, beschränkt sich der Einsatzbereich meist ohnehin auf Adressenverwaltung, Terminplanung, Kalender- und Notizbuchfunktion.

Heutige Handhelds werden entweder mit einem Stift, mit einer Tastatur oder einer Kombination aus beiden bedient. Bekanntester Vertreter der ersten Kategorie ist der Palm V, der im Prinzip ein beschreibbares


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