Hilmar Gump

FPÖ. Zur Lage der FPÖ: Von Opferrolle und Leidensfähigkeit.

Heide Schmidt | Vorwort | aus FALTER 19/00 vom 10.05.2000

Der Bundespräsident sei ein Lump - oder ist er eher ein "Hump" oder "Dump"? -, jedenfalls sei es eine Schande, so einen Präsidenten zu haben. Denn er habe ihn, Kabas, als Verteidigungsminister verhindert. Die Einwanderungspolitik müsse Hauptwahlkampfthema bleiben, denn die "roten Schmähbrüder" hätten sich immer noch nicht zum freiheitlich Guten verändert, vielmehr lege man es offenbar darauf an, die Österreicher in eine fremde Kultur zu integrieren, so das einfache Parteimitglied Jörg Haider. Und gegen Scheinasylanten, die sich hier niederlassen, um mit Drogen zu handeln, werde man auch künftig (selbstverständlich als Einzige) vehement auftreten, bekräftigte zum x-ten Mal Nationalratsabgeordnete Partik-Pable. Alle Zeichen deuten darauf hin, man will die Nummer eins werden - vorläufig einmal in Wien.

Nach dem formalen Wechsel an der Parteispitze wird zur erstbesten Gelegenheit bestätigt, was am 1. Mai ja bereits angekündigt wurde: Es soll keine Zäsur in der FPÖ geben, man

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