Das Käsbrot-Nirwana

Neues Lokal. Schanigarten gut und schön. Das wirkliche Sommer-Leben aber spielt sich in Wiens kulinarischen Hinterhöfen ab. Besonders im neuen "Shakti".

Stadtleben | Florian Holzer | aus FALTER 20/00 vom 17.05.2000

Aufmerksame Leserinnen und Leser mögen unter Umständen bemerkt haben, dass hier in letzter Zeit ein bisschen viel über das beislmäßige Treiben rund um den so genannten Siebensternplatz zu lesen war. Und unter weiteren Umständen mögen sie womöglich den Verdacht geäußert haben, ob das wohl mit einer veränderten Wohnsituation des Autors in direkten Zusammenhang zu bringen sei. Das stimmt einerseits, andererseits tut sich hier momentan wirklich mehr als überall sonst in der Stadt, und vor allem strotzt die neue Neubau-Szene derart vor Vielseitigkeit, dass es nur so eine Freude ist.

Zum Beispiel das Shakti, von dem diesmal die Rede sein soll: Vor ungefähr einem Monat von Peter Kozak eröffnet, einem Mann, den man schon seit Urzeiten kennt, als er nämlich das Ultimo in der Kumpfgasse führte. Fünf Jahre renovierte er nun an seinem Shakti in der Kirchengasse, machte aus dem kleinen, finsteren Nischengeschäft ein hübsches, adrettes Beisl mit entzückender Auslage und fährt einstweilen


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