In Kürze

Kultur | aus FALTER 21/00 vom 24.05.2000

Volksoper 2000/01 Volksoperndirektor Dominique Mentha setzt weiter auf die bislang eher schleppend verlaufende "Verjüngung" seines Publikums. Dementsprechend hoch ist der Anteil an Werken des 20. Jahrhunderts im Spielplan der kommenden Saison. Der neue Chefdirigent des Hauses, Thomas Hengelbrock, stellt sich am 13.10. mit Strawinskys "The Rake's Progress" vor (Regie: Dmitry Bertman); durch die Kooperation mit den Wiener Festwochen wird die Uraufführung der Oper "Penthesilea" von Christian Ofenbauer möglich; und Thomas Maurer überträgt gerade "Die Tankstelle der Verdammten", eine "lausige Operette" von Georg Ringsgwandl, aus dem Bayrischen ins Wienerische (Premiere: 4.11.). Auch klassische Operette wird es geben: Mentha selbst inszeniert Jacques Offenbachs "Blaubart"; im Jänner folgt Carl Zellers "Der Vogelhändler"; und Operettenexperte Volker Klotz gestaltet die neue Serie "Apropos Operette". Ansonsten stehen neue Produktionen von Mozarts "Entführung aus dem Serail" (Regie:


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