Er wünscht, sie spielen/Nehmen Sie ihn beim Wort! Deftiges und Kräftiges seit der Wende

Politik | aus FALTER 28/00 vom 12.07.2000

"Es kann keine schlechte Sache sein, wenn sich jemand zu Anständigkeit, Treue, Ehrlichkeit und Leistungsbewusstsein bekennt."

Jörg Haider, nachdem FPÖ-NÖ-Chef Windholz ("Unsere Ehre heißt Treue") das Motto der SS - leicht abgewandelt - zitiert hat.

"Die Hand, die einen füttert, soll man nicht beißen."

Derselbe regt in seiner Aschermittwochrede in Ried das Überdenken von Presseförderungen für Zeitungen an.

"Man muss sich die Frage stellen, ob man nicht die Zahl der Asylanten, die jedes Jahr größer wird, in die Ausländerquote miteinbezieht."

In "News" über das Regierungsprogramm, "das sicher keine sozialistischen Konzepte umsetzen wird".

"Für mich ist das keine Sozialpartnerschaft, sondern ein autoritäres System. (...) Wenn die FPÖ Ernst macht, ist das vorbei."

Zu "Format", am 10. April.

"Grüne und sozialistische Funktionäre, die unbedarfte Menschen auf die Straße hetzen und zum Teil auch dafür bezahlen. Es ist ja bekannt, dass zwischen 1500 und 1800 Schilling für die tägliche


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