Nichts fe_lt mehr!

Shopping. Die "Kaindl-Lücke" ist geschlossen: Nützliche Haushaltshelfer - von der Leiter bis zum Wäschekorb - gibts jetzt im Kauf- und Möbelhaus.

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 28/00 vom 12.07.2000

Ohne Kaindl fe_lt dir was", lautete der Werbespruch des vor einiger Zeit in Konkurs gegangenen Allesanbieters Kaindl. Und tatsächlich fehltenach der Pleite nicht nur das kleine "H", sondern auch das große Angebot an Haushaltsartikeln (den Elektrobereich deckten längst E-Supermärkte wie Saturn und Cosmos ab). SchickWohnboutiquen allerorten haben zwar edles Geschirr und Küchenzubehör im Sortiment, aber an so profane Dinge wie Wäschespinnen und -körbe, Bügelbretter oder Tretabfalleimer kam man so einfach nicht mehr ran. Auch als der Design-Diskonter "Coming Home" nach kurzem Gastspiel Pleite ging, hatten Schnäppchenjäger zwar beim Abverkauf ihren Spaß, in den Kaufhäusern der Stadt standen jedoch anschließend große Flächen leer. Doch Töpfe von Alessi, Gläser von Ritzenhof und Plastikdesign von Guzzini war schwer zu bekommen.

Mittlerweile gibt es aber wieder edles Geschirr und unnötigen Wohnschnickschnack. Im Steffl hat jetzt beispielsweise Kika eine Wohnboutique eröffnet,


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