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Medien | aus FALTER 32/00 vom 09.08.2000

Mobiles Internet macht Fortschritte Nokia-Österreich-Chef Urs Pennanen meint, dass 2003 mehr als 100 Millionen Europäer mit Handys und Handhelds mit dem Netz kommunizieren werden. 200 Millionen Europäer werden dann zumindest im Besitz eines webtauglichen Mobilterminals sein: "Endlose Service-Differenzierungen und ein regelrechter Hypermarkt stehen bevor." 5000 Anbieter auf einem mobil abrufbaren Internet-Portal sind keine Zukunftsmusik - mehr als 100.000 europäische WAP-Services existieren bereits. Den Visionen der Netzwerk-Lieferanten kommen die Telekoms schnell nach: Als erster Anbieter weltweit nahm die mobilkom letzte Woche ein flächendeckendes GPRS-Netz in Betrieb. Mit dieser Technologie wird es möglich, permanent online zu sein, jedoch nur bei tatsächlichem Datentransfer Gebühren zu bezahlen. Zudem werden Daten zehnmal schneller übertragen als im GSM-Netz. Für mobilkom-Chef Boris Nemsic waren die 120 Millionen Schilling für die Aufrüstung des Netzes ebenso "kein Problem"


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