Welt im Zitat

Medien | aus FALTER 32/00 vom 09.08.2000

Julio, der Feinspitz Ich mag Pink Floyd. Ich mag Pearl Jam, vor allem das "Unplugged"-Album. Ich mag Mariah Carey, Celine Dion, Barbara Streisand. Es gibt so viele wunderbare Stimmen heute. Ich kann mich aber auch für eine Symphonie von Wagner begeistern.

Ob blond, ob braun, ob plugged oder unplugged, Julio Iglesias mag sie alle. Im profil-Interview verrät er seine musikalischen Vorlieben, die in der Klassik deutlich origineller ausfallen und wohl auch vor Bruckner-Opern und Mahlers Klaviersonaten keinen Halt machen.

Der Eiswüstenforscher in uns allen Der periodische Wechsel von dem Wunsch nach Geborgenheit und der Abenteuerlust, von Heimweh und Fernweh, steckt mehr oder weniger in uns allen. Ohne diese Neigungen wären Eiswüsten nicht erforscht, Berggipfeln nicht bestiegen und steppen nicht urbar gemacht worden.

Dr. Gerti Senger in der Sonntags-Krone. Wann haben eigentlich Sie Ihre letzte Steppe urbar gemacht?

Mutmaßungen über Milla Wie ein Wirbelwind fegt sie durch das Backstage-Wirrwarr, umarmt jeden, der ihr in den Weg kommt, macht übermütig einen Flikflak und zündet sich noch vor der Landung eine Zigarette an. Nein, zugegeben, das mit der Zigarette ist übertrieben (...). Sie ist eine Wahnsinnige, laut, wild, exzessiv. Ihre ungezähmte Mähne steht in alle Richtungen, sie hat sie sicher selbst geschnitten. Ihre Kleidung erinnert an ein Kind, bunt, zu groß, nichts passt zusammen, und doch wirkt alles irgendwie harmonisch. Milla ist ein Gesamtkunstwerk an Individualität, sie ist Freiheit pur, furchtlos wirbelt sie durchs Leben, auf der Suche, ihre übersprudelnde Energie zu entladen.

Michaela Schwarz hingegen entlädt ihre übersprudelnden Energien in einem Artikel über Milla Jovovich in der Krone bunt.


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