Best of Vienna: Paolo Bortolotti

Stadtleben | aus FALTER 35/00 vom 30.08.2000

Über Eisreligionen lässt sich nicht streiten. Trotzdem versuchen dieBortolotten, Tichyaner vom besseren Gefrorenen zu überzeugen. Eingefrorene Zanonisten können Tuchläubige und Schwedenplätzer nicht verstehen. Eismacher Eisheilige. Und eine der Heiligenfiguren ist Paolo Bortolotti. "Früher hatte ein Eissalon weder Heizung noch Kaffeemaschine, und es gab höchstens acht verschiedene Eissorten", erzählt Herr Bortolotti. "Wer heute dem Kundengeschmack entsprechen will, bietet Kaffeehausservice und Eis in mindestens 30 verschiedenen Geschmacksrichtungen." Ihm gehören drei Salons: zwei auf der Mariahilfer Straße und einer am Hohen Markt. Bereits seit 1958 verwöhnt der Eismann vom Gardasee die Wiener mit zartschmelzenden Genüssen.Zum Reinsetzen! (Es gibt aber auch Gastgärten.)

Paolo Bortolotti, 1., Hoher Markt 4; 7., Mariahilfer Str. 22 u. 94, tägl. 9.30-23.30 Uhr.

Dieser Tipp stammt aus "Best of Vienna". Vol. 1/00 ist um öS 45,- im guten Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich.


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