In Kürze

Kultur | aus FALTER 36/00 vom 06.09.2000

Jean-Amery-Preis an Franz Schuh Der von Robert Menasse mit dem Geld, das er voriges Jahr für den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik bekommen hat, gestiftete Jean-Amery-Preis für Essayistik wurde dem Wiener Schriftsteller und Essayisten Franz Schuh zugesprochen. Der von der Creditanstalt und dem Verlag Klett-Cotta unterstützte Preis ist mit 250.000 Schilling dotiert und wird Ende Oktober in Wien verliehen. "Sein Werk ist für jeden Leser eine Verführung zur Wollust der Nachdenklichkeit", heißt es in der Begründung der Jury, der u.a. Peter Demetz und Sigrid Löffler angehörten. Viele von Schuhs luziden Essays sind im Falter erschienen, zuletzt war hier seine Klagenfurter Rede "sätze sind kalauer" (Heft 28/00) abgedruckt.

Karl 2000 Im Wiener Kleinkunstlokal Vindobona wird zum zweiten Mal der österreichische Kabarettpreis Karl verliehen. Der mit 100.000 Schilling dotierte Hauptpreis geht an Andrea Händler, der Förderungspreis in der Höhe von 30.000 Schilling


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige