Sehr entzückende Räusche

Shopping. Der Sommer zeigt sich doch noch von seiner besten Seite: Sturm, ein himmlisch Gebräu, ist heuer früher als gewöhnlich zu verkosten.

Stadtleben | Wolfgang Paterno | aus FALTER 36/00 vom 06.09.2000

Gleich zu Beginn beschäftigt sich Fred Misik, 41, mit Grundlegendem: kalt oder warm? "Ein kaltes Glas Sturm ist erfrischend und hat einen herrlich fruchtigen Geschmack", sagt Misik. "Im frisch gepressten warmen Saft", redet er weiter, "spürt man aber noch die Energie der Sonne. Warmer Sturm ist super." Misik, der seit zehn Jahren gemeinsam mit seinem Kompagnion unter dem Label "Fredi Fresh Fine Spirits" Liköre, Schnäpse, Wein und Sturm herstellt und ausliefert, fällt ein salomonisches Urteil. Sturm ist kalt und warm genießbar. So einfach ist das. Einfach herrlich. Einfach super. Aufgrund eines heißen Frühsommers und wegen der geringen Trockenheit in diesem Jahr wird der Traubensaft heuer drei Wochen früher als sonst produziert. Im Seewinkel (Traubensorten: Bouvier, Müller-Thurgau) wird bereits seit vier Wochen geerntet. Anlass genug, am 24. September einen Wiener Heurigentag unter dem Motto "Stürmischer Sonntag beim Wiener Heurigen" zu veranstalten.

Für Misik, der seinen "Sommersturm"


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