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Kunst. Mit der Ausstellung "Lebt und arbeitet in Wien" bleibt die Kunsthalle Wien ihrem Ruf treu, der coolste Kunstort der Stadt zu sein.


Matthias Dusini
Kultur | aus FALTER 42/00 vom 18.10.2000

"Bevor ich mit der Arbeit an dieser Ausstellung begann, war Wien für mich eine Stadt mit einer glorreichen, wenn auch manchmal problematischen Vergangenheit, aber nicht unbedingt ein Ort, den ich mit zeitgenössischer Kunst in Zusammenhang gebracht hätte." So beschreibt die finnische Kuratorin Maaretta Jaukkuri ihren Kenntnisstand, bevor sie sich mit ihrer Kollegin Rosa Martinez, bekannt als Kuratorin der Istanbul-Biennale und Paolo Herkenhoff, Kurator der Biennale von Sao Paolo, daran machte, die Wiener Kunstszene nach repräsentativen künstlerischen Positionen zu durchkämmen. Dabei diente ihnen eine Vorauswahl der Kunsthalle als Grundlage; in zwei Ateliergesprächen mit den Künstlerinnen und Künstlern wurde der Eindruck erweitert und vertieft.

Robert Fleck, die vierte Zacke in der Kuratorenkrone, war - als Protest gegen die schwarz-blaue Regierung - schon frühzeitig ausgebrochen. So blieb es den drei internationalen Größen vorbehalten, einen "Blick von außen auf Wien zu werfen

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