Hochkultur zu Subpreisen

Studentenserie 3. Kultur sollte nicht nur spannend, sondern gerade in Zeiten von Studiengebühren auch leistbar sein. Studierende kommen in Wien aber fast immer billiger weg.

Stadtleben | Nina Horaczek | aus FALTER 42/00 vom 18.10.2000

Die kleineren Wiener Theater, nämlich dietheater, das Schauspielhaus, Theater m.b.H., Odeon, Gruppe 80 und das Ensembletheater, haben sich für Theaterbegeisterte etwas Besonderes ausgedacht: Wer in einem der sieben Theater ein Stück angesehen hat und innerhalb eines Monats ein weiteres Theater besucht, zahlt bei Vorlage der alten Theaterkarte statt normalerweise 110 Schilling für eine Studentenkarte nur 90 Schilling. Billig kann auch ein Besuch in den Bundestheatern (Burgtheater, Akademietheater, Kasino) sein: Eine Stunde vor Beginn werden Stehplatzkarten um 20 Schilling vergeben. Studenten haben einen weiteren Vorteil: Bei nicht ausverkauften Stücken kann man unter Vorlage des Studentenausweises Restkarten um 100 Schilling kaufen. Für alle, die sich nicht in der Kassenhalle anstellen wollen, gibt es das Studenten-Wahlabo: Zehn selbst gewählte Karten für Burgtheater, Akademietheater und Kasino kosten 660 Schilling (Bestellungen unter www.burgtheater.at). Während sich die Theaterbetreiber


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