Que Zara, Zara

Shopping. Endlich hat auch Wien seinen "Zara". Und Spaniens Antwort auf H&M präsentiert überraschenderweise sogar auch Männermode.

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 44/00 vom 01.11.2000

Darauf haben Modefans und Auskenner gewartet: "Zara" ist da! Die spanische Version von H&M versorgt seit Jahren europa- und amerikaweit junge Menschen mit trag- und leistbarem Gewand - ab sofort wird wohl auch in Wien die Antwort auf die Frage "Prada oder H&M?" immer öfter "Nein, Zara!" lauten. Natürlich könnte man jetzt meckern von wegen Austauschbarkeit europäischer Innenstädte und so weiter. Aber so ist das nun mal mit der Globalisierung, und wieso sollen eigentlich auf der Mariahilfer Straße nur die Peech & Kloppes, Ces & Ahhs oder Hasi & Mausis ihren Spaß haben?

Dass es sich bei Zara jetzt nicht um irgendeinen weiteren Fashiondiskonter handelt, sondern um eine Textilkette der besonderen Art, merkt man schon am Design des österreichischen Flagschiffes: edel, edel. Vom Gerngross wurden im Erdgeschoß und im ersten Stock ein paar hundert Quadratmeter abgeknapst und monatelang umgebaut. Auch die Fassade des Kaufhauses wurde ein paar Laufmeter Zara lang komplett neu designt. Mit


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