E-Government in Wien

Die neue Initiative "Interaktive Litfasssäule" macht die in den Amtshäusern gut versteckten Vienna Access Points nun wirklich öffentlich. Der erste Vienna City Terminal wird am 7. Dezember in der Mariahilfer Straße in Betrieb gehen.

06.12.2000

In einer Zusammenarbeit von apc interactive, dem Philips-LP-Data-Joint-Venture und der Gewista Werbegesellschaft wurde eine neue Initiative entwickelt: Die Vienna-City-Terminals. Sie sind ein Beispiel für "Public-Private-Partnership". Mag. Ingun Metelko von der PR-Abteilung von apc interactive beschreibt die interaktive Litfasssäule als "eine Verbindung zwischen Old Economy, Werbung, und New Economy, dem Internet. Die Gewista gestaltet das Äußere, die Litfasssäule als Eye-Catcher und Trägermedium. Wir bieten durch den Access Point im Inneren das Interaktive, den Content."

Am 7. Dezember wird der erste Vienna City Terminal in der Mariahilfer Straße in Betrieb genommen. 300 weitere sind für die nächsten zwei Jahre geplant. Die Stadt Wien stellt die Standorte zur Verfügung. Gleichzeitig gehört die Wiener Stadtverwaltung zu den Content-Providern.

"Vor zwei Jahren hat die Stadt Wien begonnen, Access Points in den Amtshäusern und Magistratsabteilungen zu installieren. Mittlerweile

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