Max, nicht Mundl!

Fernsehen. "Taxi Orange" ist vorüber. Der "Falter" sprach mit Max, dem Gewinner der Reality-Soap, übers Schauspielern, Fernsehen und die Realität.

Medien | Eva Weissenberger und Christopher Wurmdobler | aus FALTER 49/00 vom 06.12.2000

Die erste Staffel von "Taxi Orange", der Reality-Soap des ORF, ist vorbei. 75 Tage lang lebten (zu Beginn) 13 junge Menschen in einer WG, arbeiteten als Taxilenker und wurden gleichzeitig zu Fernsehstars. Beobachtet wurden sie dabei von unzähligen Kameras und - zuletzt - einer Million Zuschauer. Woche für Woche wählte das Publikum seinen "Liebling", der wiederum einen Kandidaten aus dem Spiel kicken durfte. Übrig blieben drei Teilnehmer: Max, Walter und Andrea. Vergangenen Donnerstag wurde der Sieger von "Taxi Orange" ermittelt - es traf den WienerKandidaten Max. Der Falter traf den gelernten Schauspieler im so genannten Kutscherhof in Hietzing, jenem Ort, an dem er 75 lange Tage verbracht hat.

Falter: Max, Sie haben gerade eine Million Schilling gewonnen und versprochen, das Geld zu spenden. Dürfen wir die Spendenquittung sehen?

Max: Das ist relativ aufwendig und dauert noch etwas. Wenn es so weit ist, werde ich es öffentlich machen.

Sie wissen noch nicht, wem Sie spenden?

Oh ja, das


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