TXO in Indien

Fernsehen. Das Reality-TV-Produkt "Taxi Orange" ist nicht nur ein Quoten-, sondern auch ein kommerzieller Erfolg.

Medien | Wolfgang Meyer | aus FALTER 49/00 vom 06.12.2000

Alexander, Andi, Bernhard, Ingrid, Isabell, Martin und Mohammad haben eines gemeinsam: Sie haben es nicht geschafft. Als jene sieben Kandidaten, die kurz vor dem Start von "Taxi Orange" aus der engsten Auswahl von 20 potenziellen Kandidaten gekickt wurden. haben sie den Kutscherhof abseits der Siegerstraße nur von außen beobachten können. Profitiert hat hingegen der ORF: Das Reality-TV-Produkt ist nicht nur ein Quoten-, sondern auch ein kommerzieller Erfolg.

Programmintendantin Kathi Zechner zieht eine erste Bilanz: "Zwar sind aus den 75 Millionen an geplanten Kosten schlussendlich 80 geworden, aber auf der Einnahmenseite können wir noch mehr verbuchen." Nicht nur das: Das Format wurde äußerst gewinnbringend an die deutsche Kirch-Gruppe verkauft. "Wir lukrieren nicht nur eine fixe Summe, sondern schneiden auch mit einer sehr hohen Beteiligung an jeder Folge in jedem Land mit, in dem künftig das TXO-Format läuft", klärt Zechner im Gespräch mit dem Falter die Details. In mehreren


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