Komatöse Kolumnen: Was wir alles lesen müssen

Extra | aus FALTER 51/00 vom 20.12.2000

1 Good News Helmut A. Gansterers "profil"-Kolumne ist das klassische Beispiel für eine Kolumne, die ausschließlich deshalb existiert, weil der Autor für sein Geld sonst noch weniger arbeiten würde.

2 Hund & Herrl Christian Seilers "Freizeit"-Glosse gehört zur anhänglichen, aber haarigen Spezies der Hundekolumne. Schmutzt nicht, beißt nicht, kratzt nicht, liest man nicht.

3 Staberl Die Mutter aller Kolumnen. Der Schoß ist fruchtbar noch! Der Mann, der mittlerweile wie seine eigene Mumie aussieht, schreibt seine Texte übrigens längst aus dem Rückenmark.

4 Schlusspunkt Joachim Riedl hat Umberto Eco aus dem "Format" gemobbt und bestreitet die letzte Seite nun selbst mit einer so genannten "Edelfeder-Kolumne". Was drinsteht, ist unbekannt - niemand hat die Kolumne jemals zu Ende gelesen.

5 Wie bitte?

In diesem Kästchen versucht die "profil"-Kulturredaktion zynisch zu sein. Wie bitte?


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige