In Kürze

Kultur | aus FALTER 51/00 vom 20.12.2000

Wiener Festwochen 2001 Kurz bevor Peter Stein mit seiner ungekürzten Inszenierung von Goethes "Faust" in Wien gastiert, haben die Wiener Festwochen eine Aufführung von ähnlichen Dimensionen anzubieten: Die Rekonstruktion der chinesischen Oper "Mudan Ting" aus der Ming-Dynastie - ein international gefeiertes Ereignis - dauert insgesamt rund 20 Stunden und wird an drei langen Abenden gezeigt. Die kommenden Festwochen sind die letzten unter der Ägide des Programmdirektoriums Bondy-Kehr-Völckers und die ersten, die in den neuen Veranstaltungshallen des Museumsquartiers über die Bühne gehen. Das Musiktheaterprogramm bietet neben "Mudan Ting" u.a. die Nono-Oper "Intolleranza" und die Uraufführung des Auftragswerks "SzenePenthesileaEinTraum" vom österreichischen Komponisten Christian Ofenbauer. Große Namen dominieren das Schauspielprogramm: Peter Brook zeigt "Le Costume" und eine "Hamlet"-Bearbeitung, der New Yorker Avantgarde-Guru Richard Foreman bringt "Now That Communism Is Dead


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