Noch schöner shoppen

Shops 2000. In diesem Jahr haben viele neue Geschäfte aufgesperrt: Langsam wird Wien auch in Sachen Konsum Großstadt. Eine "Bestenliste".

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 51/00 vom 20.12.2000

Die so genannten "Selected Shops", Geschäfte mit einem klar eingegrenzten Sortiment, sind in Tokio oder New York ganz normal. In Wien hat im Herbst 2000 mit "Be a good girl" der erste "Selected Shop" seine Pforten aufgesperrt. Neben dem Thema "Haare" bietet Friseur Andreas Wall in dem großen Geschäft in der Westbahnstraße ganz exklusiv bunte Schuhe von "Bellybutton" aus Japan, immer noch schwer angesagte Taschen von "Freitag" (das sind die, die einmal Lkw-Planen waren) und Leibwäsche von "Erfolg" an. Der Gag bei "Erfolg": Kunden können aus zig Motiven ihr Lieblingsmotiv auswählen, das dann auf T-Shirts oder Slips gedruckt wird. Tolles Konzept, das aufzugehen scheint - nicht nur für brave Mädchen.

Neues im alten Stil brachte auch "Kingpin" in die Stadt: Retroklamotten im wohl wieder bald aktuellen Achtzigerjahre-Look in Form von Fiorucci-Sachen. In den Achtzigerjahren waren die T-Shirts mit dem Kitschengel-Motiv schon mal modern - jetzt gibt es sie also wieder. Ebenso wie original


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