Mediensplitter

Medien | aus FALTER 03/01 vom 17.01.2001

ORF-Enquete Am 17. Jänner, am Tag des Erscheines dieses Falter, soll in der Wiener Hofburg der Startschuss für eine "breite ORF-Diskussion" gegeben werden, sagt Staatssekretär Morak. Experten diskutieren in vier Panels"Begriff und Grenzen des öffentlich-rechtlichen Auftrags", über dessen "Kerninhalte", über diesen Auftrag unter Bedingungen der neuen Medien und darüber, wie viel Markt er verträgt. Es diskutieren unter anderen Peter Voß, Exintendant der ARD, ORF-General Weis, ntv-Chef Brandstätter, Kirch-Vize Jan Mojto, Horst Pirker von der Styria, ORF-On-Chef Manola und der Medienwissenschaftler Peter Bruck. Hofburg, 17.1.2001, 9-17 Uhr.

Euro-Briefmarken Ab 1. Oktober 2001 wird es bei der Post die ersten Briefmarken in Euro geben. Diese sind ab 1. Jänner 2002 gültig. Am 31. Dezember 2001 werden letztmalig Briefmarken in Schilling-Währung am Postschalter abgegeben. Die Schilling-Briefmarken bleiben bis 30.6. 2002 frankturgültig. Während dieser Zeit können Schilling und Euro-Marken gemeinsam auf Briefe und Karten geklebt werden. Ab diesem Zeitpunkt können die Schilling-Marken nur noch in Zentralstellen der Post - eine pro Bundesland - in Euro-Marken umgetauscht werden - dies nur wieder gegen Postwertzeichen und nicht gegen Geld.

Die wahre WAZ Bei manchen Dingen muss man zweimal hinsehen: Die wahre WAZ-Zeitung ist nämlich die "Wohnpark Alt-Erlaa Zeitung". Der Titel sei, teilt mir der Herausgeber, ein eifriger "Falter"-Leser mit, seit 1992 markenrechtlich geschützt. Unser Herz gehört Alt-Erlaa, das sagen wir gern, wenn uns die WAZ im Editorial weiterhin zitiert. Wir sind für die Fortführung des Dialogs.Und wir erfüllen gern seine Bitte: "Bitte schreiben Sie weiter über die WAZ, aber vergessen Sie nicht zu erwähnen, dass wir noch kleiner sind als der "Falter"!" Gern geschehen.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige