Presseschau

Medien | Gerald John | aus FALTER 03/01 vom 17.01.2001

Der Reporter hat wohl trotz arktischer Kälte geschwitzt, an jenem geheimnisvollen Ort im Waldviertel, wo einst "unbändig, wild und weise jene vorchristlichen Ahninnen tanzten. In kultischer Nacktheit, die jetzt auch von modernen Frauen und Mädchen wieder entdeckt wird." Die Kronen Zeitung half bei der Entdeckungsreise des sicherlich "modernen" Mädchens Andrea (Tattoo am linken Unterschenkel!) mit einem Scheck vermutlich etwas nach. Dafür ist das Model beim Fotoshooting ("Kultische Nacktheit im Waldviertel") dann auch nicht zickig, "entledigt sich mit der Leichtigkeit und Unbekümmertheit einer Frau, die sich ihrer Schönheit bewusst ist, der Kleider" und "posiert nackt". Ebenso "bereitwillig lehnt sie sich gegen die Bäume und Felsen am Ufer der Thaya, wo einst Jungfrauen bei Mondschein in vorchristlichen Zeremonien getanzt haben sollen". Und zwar: "Völlig nackt, um der Handlung noch eine größere Kraft zu geben." Gefroren hat Andrea im Wald nicht. Denn sie ist "ein starkes, wildes und auch weises Mädchen unserer Zeit. Das unbekümmert mit" - nämlich - "kultischer Nacktheit umzugehen vermag."


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