Von Oberlaa bis Waterloo

Seinesgleichen geschieht. Die FPÖ nominierte in Oberlaa ihre Spitzenkandidatin und eröffnete einen Spitzenwahlkampf.

Vorwort | Armin Thurnher | aus FALTER 04/01 vom 24.01.2001

Was wird nur mit den Elefanten werden? Klein, blau und herzig pflegten sie einen anzulugen, wenn man spielerisch die Adresse www.lump.at in den Browser tippte. Tatsächlich, da sind sie noch, Humpi und Dumpi, die süßen Maskottchen. Und fesch ist er, der Hilmar, wie er einen mit Dumpi (oder ist es Humpi?), Stephansdom und Riesenrad auf der Startseite der FPÖ Wien anlacht. "Erleben Sie Wien", steht da als drohendes Eingangsmotto, und darunter: "Manches kommt und geht, aber das Echte bleibt."Manches geht und bleibt zugleich, könnte man sagen, denn Hilmar ging als Spitzenkandidat und blieb als Parteiobmann. Der logische Nachfolger Kreißl wurde aus unverständlichen Gründen übergangen, als bräuchten die Wiener irgendwelche engelszüngig redenden Weiber und nicht kräftige, zupackende Kerle, die sagen, was Sache ist.

Wir präsentieren deshalb WELTWEIT den echten Charme und Charakter unserer Stadt", verspricht die Homepage. Und wenn wir zum Zweck der Präsentation eingekärntnerte Oberösterreicher


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