Multimedia-Fachhochschulen

Die österreichischen Fachhochschulen haben den Bedarf an praxisnaher Ausbildung im Medienbereich erkannt. Eine ständig wachsende Zahl von Interessenten an den diesbezüglichen Fachhochschullehrgängen bestätigt den Trend zu multimedialen Berufen.

Extra | aus FALTER 07/01 vom 14.02.2001

Das Fachhochschulstudium ist in Österreich eine noch relativ junge Ausbildungsform. Sie will Hochschulniveau mit Praxisnähe verbinden. Ein Umstand, der - wie die stete Erhöhung der Studienplätze vieler Lehrgänge beweist - mehr Studenten anlockt als zu Beginn vielleicht vermutet. Nicht verwunderlich auch, dass sich an den Fachhochschulen gerade im Bereich der "neuen" Medien eine Menge tut. Die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien verlangt nach Experten.

Das Angebot an Fachhochschulstudiengängen ist auf diesem Gebiet bereits recht breit gefächert, und gerade in diesem Jahr wurden wieder einige neue Lehrgänge beim FH-Rat zur Begutachtung und Genehmigung eingereicht.

"Wir befinden uns erst am Anfang einer technologischen Zukunft, deren Ausrichtung wir uns noch gar nicht vorstellen können", meint Hannes Schalle, Geschäftsführer der FH-Salzburg. "Medien- und IT-Ausbildung werden immer wichtiger, denn jede Branche wird früher oder später alle ihre Inhalte


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