Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 08/01 vom 21.02.2001

Wenn nach getanem Tagwerk die fleißigsten Falter zum Wirten flattern, ist das einerseits gut für den Wirten, andererseits auch für die Zeitung, denn beim einen oder anderen Glas, das jeder für sich trinkt und einem Gulasch, das mitunter auch kollegial geteilt wird ("Darf ich deinen Saft auftunken, Eva?" - "Aber gerne, Wolfgang!"), entstehen oft Ideen, die zu diesem Zeitpunkt ganz toll aussehen. Eva Weissenbergerist der einzige Mensch beim Wirten (vermutlich auch auf diesem Globus), der den aktuellen Serien- und Schwerpunktstand der Politik überblickt. Der aus Anlass der bevorstehenden Wiener Wahlen ins Blatt gerückte Schwerpunkt befasst sich nicht nur mit der Stimmungsmache gegen Ausländer, sondern auch mit dem Kampf um die Stimmen der Neo-Österreicher und wird darüber hinaus mit zahlreichen Zusatzartikeln und -elementen garniert, die über eine Schule mit 80-prozentigem Ausländeranteil oder die dicksten Lügen über Ausländer informieren.

Nun aber zu den Serien. Die Stadtbilanz


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