Interview: Cyberdemo-crazy

Medien | aus FALTER 12/01 vom 21.03.2001

Vor kurzem war Christopher Arterton in Wien. Der Falter sprach mit dem Politologen und Autor mehrerer Bücher zum Thema Politik und neue Medien, u.a. "Teledemocracy: Can Technology protect Democracy?" und "Media Politics: The News Strategies of Presidential campaigns", darüber, was Cyberdemocracy kann und was nicht.

Falter: Professor Arterton, was bedeutet "Cyberdemokratie"?

Arterton: Cyberdemokratie bedeutet die Verbindung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie dem Internet mit dem politischen System der Demokratie. Die neuen Technologien können den verschiedenen Formen der Demokratie helfen, politische Abläufe transparenter zu machen und zu verbessern.

Wie sieht das in der Realität aus?

Möglich wäre einSystem, das flexibel genug ist, den Menschen Informationen zur Verfügung zu stellen, wenn sie sie brauchen, und es ihnen ermöglicht, dann Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen, wenn sie es wollen - das ist ein besseres Demokratiesystem als das heutige,


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