Welt im Zitat

Kultur | aus FALTER 12/01 vom 21.03.2001

Amerikaner und Asiate: ein Vergleich Das Besondere an beiden Filmen ist, dass sie sich historischer Themen annehmen. Wobei allerdings "Gladiator" geschichtstreuer ist und der asiatische Film mehr ins Mystische spielt. Man kann außerdem gewisse Tendenzen beim direkten Vergleich bemerken: Die Amerikaner neigen gern zur Übertreibung des Rundherum (...). Die Asiaten übertreiben es dafür bei den Kampfszenen - diese sind, filmtechnisch betrachtet, außerordentlich gut gemacht - und wirken dadurch ein bisschen unrealistisch.

Die Rechtsaußen-Postille Zur Zeit entdeckt das Medium Film und zieht anhand von "Tiger and Dragon" und "Gladiator" einen Vergleich der Kulturen.

Und alle Fragen offen Und der Film hat kein "happy end" wie alle Hollywood-Traumfabrik-Filme, die ansonsten meistens viel zu gut enden, sondern ist mitten aus dem Leben gegriffen, möchte man ironisch meinen. Der Held stirbt also am Ende, welches dem Zuseher aber viele Fragen offen lässt, und zwar nicht unbedingt zur Handlung, sondern vielmehr Fragen, die jedermann für sich selbst beantworten können muss. Und es ist auch gut so, dass diese Fragen gestellt werden, denn sie machen diesen Film bis zu einem gewissen Grad auch aus.

Noch einmal Zur Zeit über die Vorteile des asiatischen Films.

Joyce in Klagenfurt Ein Mann, James Joyce, flaniert durch Dublin. Und es entsteht "Ulysses". Eine Frau, die Autorin, geht durch Klagenfurt. Und es entsteht "Hekabe".

Klappentext des Romans "Hekabe" von Edith Darnhofer-Demar.

Sade is in the air Warum die Atmosphäre von Frankreich bis Amerika ausgerechnet mit Lebensabschnitten des Marquis de Sade schwanger wurde ...

Rudolf John rätselt zu Recht.


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