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Seit November 2000 gilt Modedesign in Österreich als förderungswürdig. unit f - büro für mode erhielt den Zuschlag für ein Konzept zur richtigen Förderung von heimischem Modedesign.

Spezial | aus FALTER 14/01 vom 04.04.2001

unit f ist ein Team von sechs Personen. Nach eigenen Angaben betrachten sie Mode im "umfassendsten Sinne, losgelöst von der direkten Verbindung zum Kleidungsstück".

Sie verstehen sich nicht als Beratungsstelle für Ausbildung im Bereich Mode. Sie sind auch keine Modejobvermittlung oder Agentur für junge Modedesigner. Wer sie sind und was unit f wirklich macht, darüber haben wir mit Andreas Bergbaur (inhaltliche Konzeption) und Andreas Oberkanins (Geschäftsführung und Projektleitung) gesprochen.

Falter special: Wie kam es zur Gründung von unit f?

Andreas Oberkanins: Vom Kulturamt der Stadt Wien und der Kunstsektion des Bundeskanzleramts wurde ein Konzept gesucht, um Modeförderung in Österreich zu betreiben. Nach einer Juryentscheidung haben wir den Zuschlag bekommen. Im November 2000 wurde dieses Büro mit Projektraum eröffnet. Anfragen bekommen wir nun aus ganz Österreich.

Welche Anfragen?

Hauptsächlich im Sinne von Einreichungen für Förderungen und Preise.

Andreas Bergbaur: Unsere


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