Orange Weisheiten

Fernsehen. "Taxi Orange", die Zweite: Ab 20. April kurven die Taxis aus dem Kutscherhof wieder im öffentlich-rechtlichen Auftrag durch die Straßen Wiens. Die Botschaft des Küniglbergs: Wer noch immer an der österreichischen Version von "Big Brother" zweifelt, ist selber schuld - und sei er auch noch so weise.

Medien | Klaus Stimeder | aus FALTER 16/01 vom 18.04.2001

Kathrin Zechnerwar neulich "echt sauer". Die Programmintendantin des ORF weilte gerade in der Südsteiermark, als sie die Nachricht ereilte, dass News in bewährter Aufdeckermanier eine Hand voll möglicher Kandidaten für die neue Staffel der Reality-Soap "Taxi Orange" vorzeitig geoutet hatte. Vom "zukünftigen Teenie-Schwarm" Alex S. war da zu lesen, dem "Studenten und Partytiger" aus Graz, der in puncto Attraktivität dem Leo-di-Caprio-Verschnitt Chris Konkurrenz machen sollte. Außerdem sei die neue "Mama" von der Auswahl-Jury entdeckt worden, eine 35-jährige selbstständige Kauffrau, der man angeblich die Rolle des schwulen Robert aus der ersten Staffel zugedacht hatte. Nicht zuletzt wusste man aus dem Hause Fellner von der "blonden, langbeinigen Verführung" Silke zu berichten, einer Kellnerin aus Tirol, die den Kandidatentest angeblich ebenfalls erfolgreich überstanden hatte.

Die mit "Taxi Orange Teil zwei" betrauten Macher vom Küniglberg ließen sich nicht lange um eine entsprechenden


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