Welt im Zitat

Kultur | aus FALTER 16/01 vom 18.04.2001

Neues von Zeit und Raum I In der Installation und im Raum werden mittels verschiedener Medien die Entfaltung, die Zustände, der Wandel und die Bewegungen des WESENS visualisiert.

Aus dem Flyer zu "Das Wesen", einem "Bild/Musik/Raum-Projekt" im Semperdepot.

Der Entwurf für Musik und Objekt kommt vom Nichträumlichen, der eindimensionalen Zeitachse der Komposition und den zweidimensionalen Entwurfszeichnungen am Papier. Die Projektionen heben die Zeichnungen des WESENS in die dritte Dimension. Die Zeit als hinzukommende und dominierende vierte Dimension entführt es wieder aus der Welt der Physis oder der Physik zurück zu den ursprünglichen Ideen, Vorstellungen und Geheimnissen.

Neues von Zeit und Raum II Das Zeit-Raum-Kontinuum ist gebrochen. Nichts ist mehr, wie es war. Die Gesellschaft ergibt sich im heiligen Fortschrittsglauben lemminggleich den neuen Reproduktionstechnologien. Die Rollen sind definiert: Mütter. Töchter. Väter. Söhne.

Aus dem Pressetext zum Theaterstück "Die Mutter die es nicht gab" im kosmos frauen.raum.

Von der Pyramide in die Spirale Es kommt, wie es kommen muss: Der Generationskonflikt schlägt zu. Letztendlich ist die Pyramide nicht zu halten. Es kommt zur Überforderung für alle. Vera, die Tochter, gerät in den Sog der nach ihrem Kind suchenden Mutter. Unvermutet gelangt sie in die Austrag- und Gebärspirale.

Ebenda. Neugierig geworden? Premiere ist am 25. April.

Humor und Blähungen Bei Humor, der mit Blähungen eher verwandt ist als mit Zwerchfellerschütterungen, handelt es sich um einen fixen Trend aus Hollywood, der damit fröhliche Urstände feiert.

Rudolf John über "Spot".


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