Phettbergs Predigtdienst: Mark Janicello von allen verlassen

... als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter und mitten unter den Leuchtern einen, der wie ein Mensch aussah; er war bekleidet mit einem Gewand, das bis auf die Füße reichte, und um die Brust trug er einen Gürtel aus Gold. Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seinen Füßen nieder ... Offb 1,9-11a.12-13.17-19 (1. Lesung am 2. Sonntag der Osterzeit eines Lesejahres C)

Stadtleben | aus FALTER 16/01 vom 18.04.2001

Selbst im Tierreich heißt es "Männchen", wir aber sagen "Mann" dazu. Ich kann das Wort im 49. Jahr noch immer nicht denken. Ich wusste nicht, dass es ein berühmtes Buch ist, ich dachte, es sei ein geflügeltes Wort: "Conditio humana", aber Goohan rannte in die Bibliothek und holte es hervor: Andre Malraux, 1933, französisch "La condition humaine", auf Deutsch Büchergilde Gutenberg: "So lebt der Mensch." Ich dachte nämlich: "Bedingungen", also ein Gegenüber. Und mit einem Gegenüber kannst du reden. Und mitten in diesen Verhandlungen wähnte ich zu stehen. Am Ende aber kommen andere zur Welt, und es wird ihnen geholfen, es von oben zu sehen: Herden! Schwaden Menschheit. Bloß ein Schwarm mehr. Und leben also nicht, sondern verbringen eine Expedition im Menschenreich. Im Cyberhandschuh, recht so! Sie tun, als ob.

Mark Janicello sang Jahre um Jahre vom Leben der Helden. Elvis Presley, Mario Lanza in Glammer und Gloria. Die High Society pries ihn und jubelte, und jetzt spielt er die alternte,


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