Phettbergs Predigtdienst: Fortwährend sich faschierende Katze

... Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen, als diese notwendigen Dinge: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Lebt wohl! Apg 15,1-2.22-29 (1. Lesung am 6. Sonntag der Osterzeit eines Lesejahres C) ... Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, ... ihre Leuchte ist das Lamm ... Offb 21,10-14.22-23 (2. Lesung am 6. Sonntag der Osterzeit eines Lesejahres C) ... gehe fort und komme wieder zu euch zurück ... Joh 14,23-29(Evangelium am 6. Sonntag der Osterzeit eines Lesejahres C)

Stadtleben | aus FALTER 20/01 vom 16.05.2001

Bin eine ganz gute Versuchsanordnug für das Elend Gottes. Die früheste Erinnerung an mich ist, dass ich vom Schlaf erwachte und das ganze Bauernhaus war leer und von außen abgesperrt. Ich rannte durch die Zimmerfluchten, und sie waren leer. Draußen war es finster, die Eingangstür war verschlossen. Und ich kniete auf der Bank vor dem Fenster und klopfte hinaus in den finstern Hof, wo nichts war außer der Finsternis. Sehen Sie, Duhsub, darum kann ich mich in Gott so gut einfühlen.

Entweder du bist psychisch krank oder du bist nicht psychisch krank. Bist du psychisch gesund, ist dir dieser Punkt - Gott eingeschlossen - völlig egal, also klar, und gänzlich unproblematisch. Und du liest hier in Folge nicht. Die Frage nun wäre, für uns Verbleibenden, ist Gott psychisch krank? Schönborn, der Erzbischof, sagt im römischen Katechismus, nein, Gott sei "in sich vollkommen glücklich". Wie gesagt, die kein Problem damit haben, sind weg, wir können uns also unbesorgt, dass sie sich über


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