Mobil ins Internet

Mit Handys kann man schon viel mehr als "nur" telefonieren. Die neue Handygeneration kokettiert mit dem Internet. WAP heißt das Zauberwort. Aber was ist das eigentlich genau, was braucht man dazu und wie funktioniert es eigentlich?

Extra | aus FALTER 21/01 vom 23.05.2001

WAP, WAP, WAP-Babaluba" Schon Peter Kraus hat die drei Buchstaben, die jetzt in aller Munde sind, gerne gesungen. Zwar hat er damit mit Sicherheit nicht das gemeint, wovon die neue Mobilgeneration so schwärmt - Handys gab es damals ja noch gar nicht, oder? Er konnte uns aber wenigstens die richtige Aussprache des bedeutungsvollen Kürzels näher bringen. Heute steht WAP für Wireless Application Protocol, also für "drahtloses Anwendungsprotokoll". Wie fantasielos im Vergleich zu Peters Rock 'n' Roll. Trotzdem lassen sich mit dem heutigen modernen Inhalt eine Menge netter Dinge machen, von denen noch vor ein paar Jahren kaum ein Handyaner eine Ahnung hatte.

Vom Web ins WAP Von vielen wird es als wichtiger Meilenstein in der Nutzung des Internets angesehen, denn mit WAP lassen sich textbasierte Internetinhalte auf mobile Endgeräte wie Handys oder Organizer übertragen. Erstmals verlässt das Internet den Computer und wird unabhängig von PC und Modem. Seine Rolle als Informationsmedium


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