Helmi ist da

Fahradhelme Immer mehr Menschen setzen beim Radfahren auf sicheren Kopfschutz. Nur: Wie findet man in der Fülle an Angeboten den richtigen Helm?

Stadtleben | Thomas Prlic | aus FALTER 23/01 vom 06.06.2001

Der Verkäufer im Fahrradbüro Argus kann viele Geschichten erzählen, wenn man ihn fragt, warum Radfahrer unbedingt Helme tragen müssen. Wie etwa die vom Citroen, bei dem plötzlich die Tür aufgeht, und der kurz darauf keine mehr hat, weil der Radfahrer sie "mitgenommen" hat. Oder die Geschichte vom Lehrfilm, der den Kopf des Menschen mit einem Kürbis vergleicht. Und der wird dann zur Veranschaulichung aus einem Meter Höhe fallen gelassen. Solche Beispiele findet Peter Stein, selber leidenschaftlicher Radler, kontraproduktiv. Sie sind auch gar nicht notwendig. Die Österreicher entscheiden sich von alleine immer häufiger für einen Kopfschutz. Allerdings ist es nicht ganz einfach, aus der Fülle an Angeboten den richtigen Helm zu finden.

Weil auch der beste und teuerste einem Quadratschädel nicht unbedingt passen muss, ist Regel Nummer eins deshalb: ausführlich Zeit nehmen zum Anprobieren. Zwar haben Helme verschiedene ausgeklügelte Anpassungssysteme. "Trotzdem sollte man immer


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