Kein Sex mit Elk

Clubszene. Zoff hinter den Kulissen des Flex: Der geschasste DJ Elk kritisiert Flex-Chef Tom Eller mit harschen Worten - der revanchiert sich mit einem halblustigen Sex-Scherz.

Stadtleben | Thomas Prlic | aus FALTER 29/01 vom 18.07.2001

DJ Elk geht derzeit nicht gerne ans Telefon. Obwohl er Verständnis für die zahlreichen Anrufer hat. "Die sind halt neugierig." Gewundert hat ihn anfangs nur, dass viele gleich auflegen. Mittlerweile weiß er, was sie eigentlich von ihm wollten: Sex. Der Grund für die zahlreichen mysteriösen Anrufe findet sich im aktuellen Programmheft des Flex. "1 ATS / Min" und "Jugendverbot" steht dort. Daneben die private Telefonnummer des DJs.

Elks Privatnummer als Sex-Hotline? "Das ist eine persönliche Retourkutsche", gibt Flex-Chef Tom Eller ungeniert zu. Für Äußerungen über ihn und das Flex, von Elk vor einigen Monaten auf seiner Homepage veröffentlicht. "Flex - Made in Hongkong?" hatte der DJ einen - mittlerweile vom Netz genommenen - Text betitelt, in dem auch von einem "Flex-Alleinherrscher Tom" die Rede war. Hintergrund: Vor einem Dreivierteljahr war Elks Club "Atomic" von Eller abgesetzt worden. "Von einem Tag auf den anderen", meint der langjährige Flex-Stamm-DJ. Er wittert rein finanzielle


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige