Fragen sie Frau Andrea: Hermetisches

Stadtleben | aus FALTER 33/01 vom 15.08.2001

Liebe Frau Andrea,

ich hatte letzthin einen kurzen Traum. Was da genau vorging, weiß ich nicht mehr - wissen Sie es? (hehe, kleiner Scherz) -, nur noch an das Ende kann ich mich erinnern. Ich hatte ein Messer im Rücken. Natürlich bin ich dann aufgeschreckt, aber das Messer war eh kein Messer, sondern ein Eck vom "Standard" (der da offensichtlich im Bett neben mir lag und meinen Rücken penetrierte). Das wirft Hunderte von Fragen auf, aber nur eine interessiert mich: welche?

Ein verwirrter

Gerald Waibl, 1070 Wien

Ich schätze mal, dass Sie die Elferfrage am meisten interessiert: Woher kommen wir, und was haben wir getrunken?

Liebe Frau Andrea,

vielleicht wissen Sie Rat! Letztes Wochenende haben wir uns aus Anlass eines internationalen paparazzistischen Kongresses in Wien eingefunden. Dabei hofften wir, auch den von uns verehrten Hermes Phettberg wiederzusehen. Aber alle Versuche, Hermes anzurufen, anzumailen oder sonstwie Nachricht zukommen zu lassen, schlugen fehl. Also pilgerten wir zu mehreren Zeiten zu seiner uns bekannten Wohnhaft, um ihn dringendst zu besuchen. Aber auch das schlug fehl, denn an seiner Türe blieb es mucksmäuschenstill. Bitte helfen Sie uns! Wie können wir mit Hermes Kontakt aufnehmen?

Corinna Lacoste Stegemann und Angelika Maisch, Berlin und Karlsruhe.

Liebe Corinna, liebe Angelika,

wir dürfen hoffen, dass Hermes diese Zeilen liest und so von eurem Besuch erfährt.

Schreiben Sie Frau Andrea: dusl@falter.at; und besuchen Sie:


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