PHETTBERGS PREDIGTDIENST: Lieber Dominik1,

Stadtleben | aus FALTER 33/01 vom 15.08.2001

... Jeremia muss mit dem Tod bestraft werden, denn er lähmt mit seinen Reden die Hände der Krieger ...

Jer 38,4-6.8-10 (1. Lesung am 20. Sonntag im Jahreskreis eines Lesejahres C)

Sehr deutlich steht dein Wunsch, mit mir zu reden, aber ich kann nicht, ich habe es aufgegeben zu begegnen, ich muss ihn dir verweigern und tue mir damit fürchterlich weh. Ich bin eine ganze Woche gelähmt gesessen, bis ich diesen Brief jetzt endlich schreib. Blockiert und in psychischer Autoaggression rasend. Ich kann außerhalb meiner niemand die Schuld an meiner Lage geben, ich trau mich nicht und verstünde es auch nicht, und würde dabei tödlich verlieren. Also rase ich gegen mich. Ich kann nicht ertragen, den Erfolg, den ich im Zuge der neun Monate im Fernsehen bis zum Osterdienstag 1996, dem 8. April, hatte. Achtzig Prozent aller Leute hatten eine leichte Behaglichkeit in meine Richtung, ich hatte 1,5 Millionen Schilling in diesen neun Monaten gekriegt und musste mir sieben Wochen nach diesem Osterdienstag

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