Die Mexico-Connection

Stadtleben | THOMAS PRLIC | aus FALTER 34/01 vom 22.08.2001

SHOP. Wiens erster Mexiko-Supermarkt hat seit kurzem eine neue Adresse. Zu kaufen gibt es dort wesentlich mehr als nur Tequila und Tortillas.

Dem Durchschnittsösterreicher fallen zum Thema Mexiko vermutlich folgende Dinge ein: Chili con Carne, Sombreros und Tequila. Nicht alles davon ist wirklich aus Mexiko. Aber "ein bisschen Klischee muss schon auch sein", meint Bettina Olivares-Alba zu den Riesenhüten an den Wänden der "Casa México". Vor vier Jahren gründete ihr Mann den ersten Wiener Mexiko-Shop im 9. Bezirk. Die dreißig Quadratmeter waren bald zu klein, die Kunden wollten mehr als nur mexikanisches Kunsthandwerk kaufen, und das Lager lag außerhalb von Wien. Zwei Übersiedlungen später hat das "Casa México" nun eine neue Bleibe in der Liechtensteinstraße gefunden: größer, mit Lager und in einer ehemaligen Billa-Filiale.

Statt heimischer Lebensmittel findet sich in den Regalen nun alles, was man möglicherweise gerne aus Mexiko haben möchte. Gläser und Puppen aus den unterschiedlichsten


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