Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 37/01 vom 12.09.2001

Zu den Dingen, die dieses Blatt für Schreibende so interessant machen, gehört der Umstand, dass es der Eitelkeit seiner Redakteure nicht bloß auf halbem Wege entgegenkommt. Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede, ich war schon drei Mal am Cover. Selbstverständlich möchte ich nicht von meinen auf anderer Leute Eitelkeiten schließen. Und deswegen ist davon auszugehen, dass die Kolleginnen und Kollegen Weissenberger & Weißensteiner sowie Klenk & John sich einzig und allein aus Gründen des professionellen Ethos (man nennt es "körpernahe Recherche") von Profis zu Politikern stylen ließen. Die Bilder, über deren Betrachtung die Genannten sämtliche Abgabefristen versäumten, und die dazugehörige Story finden Sie auf Seite 8. Die österreichischen Friseure sind übrigens absolute Weltspitze. Derzeit kämpfen sie in Seoul. Ob man die Weltmeisterfrisuren auch tragen möchte, muss jeder für sich entscheiden (siehe Seite 67). Die Flachlegung der Stehfrisur, mit der seinerzeit Kevin


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