Wege aus dem Terror


NINA HORACZEK
Terror | aus FALTER 38/01 vom 19.09.2001

Interview. Waren die Terroranschläge in den USA nur eine Frage der Zeit? Sitzen wir schon seit langem auf einem Pulverfass? Der Risikoforscher Wolfgang Kromp fürchtet schon seit längerem die Zunahme terroristischer Aktivitäten und setzt sich seit Jahren mit möglichen Lösungsansätzen auseinander. 

Was bedeuten die Terroranschläge in den USA aus der Sicht derer, die sich tagtäglich mit Worst-Case-Szenarios auseinander setzen und nach Wegen suchen, wie in Zukunft solche und ähnliche Katastrophen verhindert werden können? Der Falter sprach darüber mit Professor Wolfgang Kromp, dem Leiter des interdisziplinären Instituts für Risikoforschung. Der Werkstoffphysiker ist Träger des Konrad-Lorenz-Preises für Umweltschutz sowie seit 1990 Mitglied des Forums für Atomfragen. Doch bereits seit den Siebzigerjahren beschäftigt sich Kromp mit Fragen der nuklearen Sicherheit sowie mit Fragen, die das allgemeine gesellschaftliche Risiko betreffen. Sein Institut hat in den vergangenen Jahren

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