Der letzte Akt

Politik | RUDOLF LOIDL | aus FALTER 39/01 vom 26.09.2001

FPÖ. Neue Personalquerelen im Verkehrsministerium: Monika Forstinger vergrault zwei Spitzenbeamte und soll einer Sekretärin einen Aktenordner nachgeschmissen haben.  

Ein Kabinettchef, zwei Pressesprecher, eine Unzahl von Fachreferenten und Sekretärinnen: Mit den Mitarbeitern, die heuer aus dem Verkehrsministerium ausgeschieden sind, könnte man einen Mittelbetrieb führen. Nun hat sich wieder eine Sekretärin aus Forstingers Kabinett verabschiedet. Bei einer Besprechung habe die Verkehrsministerin der Schreibkraft einen Akt mit Ausgangspost nachgeschmissen, erzählt ein Kollege der Vorzimmerdame. Forstinger selbst dementiert das: "Die Mitarbeiterin hat mir bereits vor zwei Monaten gesagt, sie wolle sich beruflich verändern, sie hat ein großartiges Jobangebot bekommen und dieses angenommen."

  Auf ein besseres Jobangebot hoffen nun erstmals nicht nur persönliche Mitarbeiter Forstingers, sondern auch Beamte im Ministerium: Vor zwei Wochen ging der ranghöchste Mitarbeiter, Generalsekretär


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