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Politik | aus FALTER 40/01 vom 03.10.2001

Dieses strahlende Zelt im MuseumsQuartier ist "ein leuchtendes Beispiel angewandter Transparenz und einer partizipativen digitalen Medienkultur", findet Martin Wassermair, Geschäftsführer der Public Netbase. Die Netztheoretiker weihten am Samstag ihr Ausweichquartier in der Burggasse ein. Damit der MuQua-Verwaltung aber nicht fad wird, bis sie 2002 wieder zurückkehren, treiben sie weiter ihr Unwesen in den Höfen. Um zu beweisen, wie beweglich sie sind und dass man bei der Public Netbase immer auf alles gefasst sein muss, verlegten sie ihr Basislager in der Nacht auf vergangenen Donnerstag heimlich vom Staatsratshof in einen Brunnen im Zentrum des neuen Komplexes. Und es ward Licht.


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