WUK-CHRONOLOGIE: Bewegte Zeiten

Stadtleben | aus FALTER 40/01 vom 03.10.2001

1979 Gründung des Vereins zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK). Wöchentliche Treffen im Amerlinghaus. Regelmäßiges Erscheinen des Vereinsblattes "WUK-Info".

1980 Aktion vor dem Technischen Gewerbe Museum (TGM): "Uns fehlt ein Dach über dem Kopf."

1981 Bürgermeister Leopold Gratz verspricht dem WUK-Verein das TGM zur provisorischen Nutzung. Schlüsselübergabe an die WUK-Architektinnen. Erste Putz- und Restaurierungsmaßnahmen. Gründung der Fotogalerie.

1982 Kinderhauseröffnungsfest. Zwölfköpfiger Vorstand wird gewählt. Erster Obmann: Walter Hnat (1982-1984).

1983 Festwochenprogramm "Kulturarbeit ist Friedensarbeit". Projektgründung: "Problemjugendliche" restaurieren unter alternativen Arbeitsbedingungen den Gebäudekomplex. Einzug der Gassergasse-(Gaga-)Leute: Punks und Bierflaschen im Hof, No Future für das WUK-Establishment. Vorübergehende Schließung. Neue Obfrau: Evelyne Dittrich (1984-1985).

1984 Gründung des Seniorenzentrums. Übersiedlung der alternativen


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