Cheap thrills: Billig Party machen

Stadtleben | aus FALTER 41/01 vom 10.10.2001

Für manche Menschen bedeutet Fortgehen, das Geld mit beiden Händen zum Discofenster hinauszuwerfen. Da wird die ganze Woche gespart, verzichtet und der Saturdaynight entgegengefiebert. Dabei ist Spaßhaben nicht zwangsläufig mit hohen Unkosten verbunden. Gerade für Uni-Menschen mit etwas weniger im Börsel gibt es Vergnügungsorte, Feste und Veranstaltungen, die nicht die Welt kosten. Oder sogar eintrittsfrei sind. Und wer sagt, dass Studentenpartys fad sein müssen? Beliebte Orte sind die Unis selber. Regelmäßig werden Hörsäle, Gänge, Aulas und andere Räumlichkeiten zu Clubs umfunktioniert. Feste in der Universität für angewandte Kunst haben zum Beispiel - auch was DJ-Lineup und Dekoration betrifft - traditionell einen guten Ruf. Aber auch in der WU wird gefeiert. Und ganz findige ("legendäre") Veranstalter verlagern ihre Clubs für Studierende in irgendwelche Hallen und nennen das Ganze dann "Campus-Party". Spartipp: auf Plakate und Flyer in den Uni-Instituten achten. Wer zum Feiern und Lustigsein auch noch Alkohol (und damit mehr Geld) braucht, ist eben selber schuld.


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