Elektronik, Techno, HipHop: Akademischer Dreier

Extra | aus FALTER 41/01 vom 10.10.2001

Michael Huber hat eine kleine Studie über "Vienna Electronica" verfasst, die nun von Robert Harauer in der Schriftreihe von Mediacult, dem Internationalen Forschungszentrum für Medien, Kommunikation und kulturelle Entwicklung, herausgegeben wurde. Erklärtes Ziel der Publikation über "die Szenen der Neuen Elektronischen Musik in Wien" ist es, einen Überblick über die aktuellen Kreativzentren zu geben. Konkret werden Geschichte, Musikstile, Künstler, Labels, Orte und Wien im internationalen Kontext behandelt. Und das ist Huber trotz so manches Detailfehlers durchaus gelungen.

Robert Harauer (Hg.): Vienna Electronica. Die Szenen der Neuen Elektronischen Musik in Wien. Wien 2001 (Mediacult). 48 S., öS 175,- / f ca. 12,72

Deutsche Soziologen haben die Technokultur als Spielwiese, pardon, Forschungsgebiet entdeckt. Der Sammelband "Techno-Soziologie. Erkundungen einer Jugendkultur" leistet etwa eine "fetisch-basierte Analyse" der Techno-Kultur und wartet mit einem Text über "Techno als


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