"Ich hatte wirklich Angst"

Kultur | RALPH EUE | aus FALTER 42/01 vom 17.10.2001

VIENNALE. In den Dreißigerjahren war Fay Wray eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods. Von allen Kollegen, mit denen sie drehte, war King Kong der berühmteste. Der "Falter" sprach mit der 94-jährigen "Queen of Scream" über ihre Zusammenarbeit mit Erich von Stroheim, Michael Curtiz und der Hand von King Kong. 

"Whatever happened to Fay Wray?

That delicate satin draped frame

As it clung to her thigh, how I started to cry.

'Cause I wanted to be dressed just the same."

("Don't Dream It". Aus: "The Rocky Horror Picture Show")

Auf der Grußkarte, die sie im Bekanntenkreis zu ihrem 94. Geburtstag am 15. September verschickte, gab sie sich ganz als trotzige New Yorkerin: "Life should go on. And it does. Now more than ever." Fay Wray ist eine rüstige Lady und wild entschlossen, ihr Lebensalter dreistellig werden zu lassen. Am Ende des Interviews gibt sie dem Fragesteller noch eine Botschaft mit: "Tell Vienna, I'm coming anyway."

  Fay Wray weiß, dass sie für immer das Mädchen


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