FILIALEN: Wo's noch brennt

Stadtleben | aus FALTER 42/01 vom 17.10.2001

"Lichterloh" gibt es seit zehn Jahren. Das Hauptgeschäft in der Gumpendorfer Straße hat in den letzten Jahren Verstärkung bekommen. "Wir wollen allen etwas bieten können", sagt Christof Stein von Lichterloh. Was genau in den Filialen wo geboten wird, steht hier:

Es brennt, 1., Freisingerg. 1, Tel. 532 09 00, Mo-Fr 15-18.30, Sa 11-16 Uhr.

Logischer Präfix zum original Lichterloh ("Es brennt ..."). Die 1995 eröffnete kleine Dependance in der City hat ein ähnliches Programm wie das Hauptgeschäft. Der Focus liegt auf Wohnzubehör aus den letzten 80 Jahren: Gläser, Alltagsgegenstände und so weiter.

Die Glasfabrik, 16., Lorenz-Mandl-G. 24, Tel. 494 34 90.

Im so genannten Händlerkonsortium "die Glasfabrik" gibt es mindestens so tolle Dinge wie in der Lichterloh-Zentrale. Allerdings zum kleineren Preis. Was unter anderem daran liegt, dass das ein oder andere schöne Stück (noch) nicht ganz so gut in Schuss ist. Wer selbst restauriert spart. So ist das nun mal.

Nice Price Shop, 7., Neubaug. 31.

Der Lichterloh-Shop mit den netten Preisen. Hier gibt es teilweise sehr schöne Dinge zum verstärkten Wohnen, allerdings aber auch viel Ramsch. Stöbern kostet nichts und die Waren nicht viel mehr.

Flohmarkt, Sa am Naschmarkt.

Ja, Lichterloh hat auch einen Stand am Flohmarkt.

Oliver 2000 ist die Erfüllung eines oft vorgebrachten Lichterloh-Kundenwunsches. "Ich suche einen Tisch": Markus Pernhaupt hat dem Rechnung getragen und aus Holz und Stahl einen Tisch namens "Oliver 2000" designt, den es nun in zwei Größen und mit den verschiedensten Oberflächen versehen gibt.


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