RADFAHREN: Stets absperren!

Stadtleben | aus FALTER 44/01 vom 31.10.2001

Ein Sport, der (abgesehen vom Trainingsgerät) nichts kostet, ist Fahrradfahren. Wer tägliche Wege statt mit dem Auto mit dem Rad zurücklegt, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Und ist meist schneller. Tatsächlich, so belegen wissenschaftliche Studien, ist das Fahrrad in der Stadt nämlich das schnellste Fortbewegungsmittel: Öffis lassen auf sich warten und Autos stecken im Stau. In den letzten Jahren ist das Radfahren in Wien auch sicherer geworden - nicht zuletzt durch den Ausbau des Radwegenetzes. Der Fahrradhelm ist zwar (noch) nicht Pflicht, aber angesichts des Verkehrs unbedingt zu empfehlen. Und wenn jetzt vor wichtigen Gebäuden (Unis, Kinos, Theatern) noch mehr Fahrradständer installiert werden, entfällt die Sache mit dem Parkplatzsuchen auch. Wer noch kein Rad besitzt und plant, sich eines zuzulegen: Die großen Sportgeschäfte haben im Winter besonders günstige Schnäppchen. Auch der Fachhandel muss sich von der Sommerkollektion trennen. Und

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