Pilze, Pflaumen, Zigaretten

Kultur | aus FALTER 47/01 vom 21.11.2001

LITERATUR. Ein Blick auf aktuelle Neuerscheinungen beweist einmal mehr: Die Teilnahme am Bachmann-Wettbewerb garantiert Erfolg ebenso wenig, wie der Gewinn eines Preises notwendig für Qualität bürgt.

Was bringt, was beweist der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb? Bündig lässt sich diese Frage nicht beantworten. Die Teilnahme als solche garantiert für nichts, und selbst preisgekrönte Autorinnen und Autoren können hinsichtlich Wertschätzung und Erfolg hinter jene zurückfallen, die unausgezeichnet blieben. Nach einer Besprechung eines Bandes mit den 25 Texten, die bislang den Hauptpreis erringen konnten ("Best of Bachmann?" von Konstanze Fliedl im Falter 46/01), überprüft der Falter diesmal die aktuellen Publikationen von Wettbewerbsteilnehmern der letzten zehn Jahre. Fortsetzung folgt.

Fünf ehemalige Hausbesetzer und zwei Kinder setzen sich in Berlin-Kreuzberg des Jahres 1982 in einen Hanomag, um - Adorno, den Papalagi und Erich Fried im Handgepäck - in einem alten Haus im Rheinland


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