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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 48/01 vom 28.11.2001

Das Genre des Interviews erfreut sich im Falter konstanter, tief in der jahrzehntelangen Historie des Blattes wurzelnder Wertschätzung. Die Techniken variieren: Der Tonbandmitschnitt ist nach wie vor ein unumstrittener Klassiker, aber das E-Mail-Interview erfreut sich zusehender Beliebtheit. Etwas ins Hintertreffen geraten ist das Fax-Interview. In dieser Ausgabe finden Sie indes gleich zwei "Gespräche", die mithilfe dieser grundsympathischen Technologie zustande kamen. Florian Klenk und Nina Weißensteiner bedienten sich ihrer, um mit Wolf Martin, dem Kampflyriker der Kronen Zeitung, in Kontakt zu treten. Martin habe nämlich Angst, so war in Erfahrung zu bringen, von Falter-Sympathisanten getortet zu werden - eine völlig grundlose Sorge. Dem persönlichen Kontakt mit Klenk im Rahmen der Buchpräsentation entzog sich Martin ("Ich hab gewusst, dass Sie hier aufkreuzen") so gut es ging. Der Fax-Kontakt hingegen gestaltete sich sehr professionell und korrekt. Das große Wolf(gang)-Martin(ek)-Porträt


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